Die richtige(n) Antwort(en) anklicken bzw. eingeben.
1.1 Bei einem Menschen stellen Sie eine schwere Bewusstseinstrübung fest. Welches Erkennungszeichen ist zutreffend?
Laute Atemgeräusche
Reaktionslosigkeit
Pulslosigkeit
Atemstillstand
1.2 Welche Anzeichen weisen bei einem Notfallpatienten auf eine Atemstörung hin?
er bleibt ganz ruhig auf dem Rücken liegen
er klagt über starke Augenschmerzen
es sind bei der Ausatmung starke Atemgeräusche hörbar
er lässt Urin unter sich
1.3 Sie überprüfen bei einem bewusstlosen Erwachsenen die Atmung. Welche Vorgehensweise ist die richtige?
Ich versuche sofort Luft in die Lun gen zu blasen.
Sobald ich irgendein Atemgeräusch höre, kann ich die weitere Überprüfung abrechen.
Ich lege kurz die Hände auf den Brustkorb. Wenn hierbei Bewegungen stattfinden, brauche ich nicht weiter zu prüfen.
Ich inspiziere kurz den Mundraum und beuge dann vorsichtig den Kopf nackenwärts
1.4 Was kann der Helfer beim Tasten des Pulses feststellen?
den Rhythmus
die Atemfrequenz
den unteren Blutdruckwert
die Menge des Blutes im Körper
1.5 Welche Ursache kann „primär“ (unmittelbar) eine Störung des Herz- Kreislauf-Systems hervorrufen?
Entzündung des Wurmfortsatzes
Herzinfarkt
Hepatitis
Darmverschluss
1.6 Welches Anzeichen gibt einen Hinweis auf einen Volumenmangelschock?
hochrote heiße Haut
schneller Puls
warme Haut
rosiges Aussehen
1.7 Sie finden eine Person, die sehr lange mit unbedecktem Kopf in der prallen Sonne gelegen hat. Sie vermuten bei ihr einen Sonnenstich. Welches Anzeichen spricht dafür?
hochroter heißer Kopf
hohe Körpertemperatur
heiße, trockene Körperhaut
ständiger Harndrang und Bauchschmerzen
1.8 Welche Folgen könnten entstehen, wenn Sie einen großen Fremdkörper, z.B.einen Ast, aus einer Wunde am Oberschenkel entfernen würden?
Unterkühlung
stärkere Blutung aus der Wunde
geringere Blutung aus der Wunde
sofortige Bewusstlosigkeit
1.9 In welcher Reihenfolge führen Sie die Maßnahmen zur Stillung einer lebensbedrohlichen Blutung am Handgelenk durch?
1.10 Welches der nachfolgenden Anzeichen ist ein sicheres Anzeichen für einen Knochenbruch?
Schwellung
Schmerzen
Gebrauchsunfähigkeit/ Bewegungsunfähigkeit
abnorme Lage
1.11 Welche Überlegungen müssen Sie anstellen, bevor eine Rettungsmaßnahme durchgeführt werden kann?
Haben die Helfer ausreichend gegessen?
Ist die Einheit mit genügenden Einsatzkräften besetzt?
Ist der Betroffene ausreichend krankenversichert?
Besteht Gefahr für die einzelnen Helfer?
1.12 Wie sollten Sie als Helfer gegenüber Hilfsbedürftigen auftreten?
lautes und militärisches Auftreten
mit modischer und gepflegter Frisur
höfliches, stets zuvorkommendes Auftreten
Das Auftreten ist unwichtig, solange überhaut ein Helfer da ist.
1.13 Wie hoch ist die Ruhepulsfrequenz eines Erwachsenen?
ca. 40 – 50 Schläge/ min.
ca. 60 – 80 Schläge/ min.
ca. 80 – 100 Schläge/ min
ca. 90 – 110 Schläge/ min.
1.14 Welches Organ reagiert sehr empfindlich auf Sauerstoffmangel?
Magen
Gehirn
Leber
Niere
1.15 Welches Anzeichen gibt einen Hinweis auf eine Brustkorbverletzung?
hohes Fieber
evtl. Aushusten von hellrotem Blut
Abgang von Stuhl oder Urin
Der Verletzte versucht, sich flach hinzulegen.
1.16 Welche Lagerung sollte bei einer Verletzung im Bauchbereich angestrebt werden?
Beine des Betroffenen hoch lagern
Oberkörper hoch lagern
Beine des Betroffenen tief lagern
Lagerung mit Knierolle nach Wunsch des Betroffenen
1.17 Welche der aufgezählten Maßnahmen soll nach einer Verätzung im Magen- Darm-Bereich durchgeführt werden?
keine Flüssigkeit zu trinken geben
sofort zum Erbrechen b ringen
Flüssigkeit in kleinen Schlucken zu trinken geben, kein Erbrechen auslösen
vorgefundenes Ätzmittel sofort vernichten
1.18 Bei welcher Verletzung/ Erkrankung mit Schockanzeichen soll eine Schocklage durchgeführt werden?
starker Blutverlust aufgrund einer Arterienblutung
Herzinfarkt
Schädel-Hirn-Trauma
Unterkühlung
1.19 Welche der nachfolgend aufgezählten Maßnahmen dient dem Freihalten der Atemwege?
stabile Seitenlage
flache Lagerung auf dem Rücken
Schocklage
Bauchlage
1.20 Welchen Rhytmus wenden Sie bei der HLW an
30 mal beatmen, 2 mal drücken
5 mal beatmen, 15 mal drücken
2 mal beatmen, 15 mal drücken
30 mal drücken, 2 mal beatmen
1.21 Ein Verletzter ist bewusstlos. Seine Atmung ist ausreichend. Welcher der nachfolgenden Maßnahmen muss durchgeführt werden?
Schocklage wegen des Kollaps
auf den Rücken legen, damit er bequem liegt
vorgefundene Position wegen evtl. Knochenbrüche belassen
stabile Seitenlage
1.22 Welche der genannten Maßnahmen führen Sie bei großflächiger Verbren- nung von über 20 % der Körperfläche durch?
verbrannte Haut entfernen
kühlende Salben auftragen
Suche nach Lebenszeichen und Veranlassung eines Notrufes
Betroffenen sofort zum Hausarzt schicken
1.23 Welche Lagerung bevorzugen Sie bei einem ansprechbaren Verletzten, der eine schwere Atemnot hat?
Seitenlage
flach auf dem Rücken
flach mit einer Knierolle
flach mit erhöhtem Ob erkörper (halbsitzend)
1.24 Sie finden einen reglosen Verletzten. Welche Maßnahmen ergreifen Sie zuerst?
Pupillenkontrolle
Blutdruckkontrolle
Überprüfung der Atmung
Anschauen,Ansprechen, Anfassen und Notruf veranlassen bzw. absetzen
1.25 Bei welchem lebensbedrohlichen Zustand müssen Sie in erster Linie mit dem Anatmen von Fremdkörpern (Aspiration) rechnen?
Bewusstlosigkeit
arterielle Blutung
akuter Bauch
Herzinfarkt
1.26 Sie finden eine Person in nasser Kleidung, mit blau verfärbten Lippen und verlansamter Atmung. Wie gehen Sie vor?
Den betroffenen in eine Decke packen und die Gliedmaßen massieren
Die Kleidung ausziehen, den Betroffenen in eine Decke packen
Den Betroffenen in eine Decke packen und einen heißen Grog zum trinken geben
Den Betroffenen zur Bewegung animieren und ihm zuckerhaltige Getränke geben.
1.27 Eine Person ist im Gelände einen Abhang hinunter gestürzt. Die verletzte Person einen Schock, evtl. einen Knöchelbruch und klagt über Atemnot mit Brustschmerzen. Wie lagern Sie die Verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes?
stabile Seitenlage
flach am Boden mit erhöhtem Oberkörper nach Wunsch
Schocklage
Der Patient darf auf keinen Fall bewegt werden.
1.28 Welche Lagerung bezeichnet man als Schocklagerung?
Rückenlagerung mit Knierolle
Flachlagerung mit erhöhtem Oberkörper
Flachlagerung mit erhöhten Beinen
Seitenlagerung mit angezogenen Beinen
1.29 Wo könnten die Verletzungen auftreten, wenn der Druckpunkt bei der Herz- Lungen-Wiederbelebung zu weit seitlich liegt?
an den Rippen und der Lunge
am Magen
an der Harnblase
an der Niere
1.30 Welcher Begriff/Umstand gehört nicht zur HLW?
Harte Unterlage
Atemstillstand
Bewusstlosigkeit
Stabile Seitenlage
1.31 Eine Person hat eine Schädel-Hirn-Verletzung erlitten. Sie ist bewusstlos und die Atmung ist ausreichend vorhanden. Wie soll die verletzte Person gelagert werden?
flache Rückenlage wegen Hirndruck
Lagerung mit erhöhtem Kopf wegen Hirndruck
flach in der stabilen Seitenlage
in der Schocklage
1.32 Welche Maßnahme ist vordringlich bei einer offenen Fraktur durchzufüh- ren?
Bruchstelle reponieren
Schocklage
Wunden möglichst keimfrei bedecken
eine Infusion anlegen
1.33 Welches der nachfolgend genannten Verbandmitteln ist nicht steril verpackt und darf nach dem Auspacken nicht direkt auf eine Wunde gebracht wer- den?
verpackte Zellstoff-Mull-Kompresse
verpacktes Verbandpäckchen
verpacktes Verbandtuch
verpacktes Dreiecktuch
1.34 Nach einem Sturz aus großer Höhe hat der Verletzte eine offene Brustkorbverletzung. Welches ist die richtige Erste-Hilfe-Maßnahme?
die betroffene Person mit erhöhtem Oberkörper lagern und die Wunde steril bedecken
die Wunde sofort luftdicht verpacken, damit die Lunge nicht zusammenfällt
die betroffene Person sofort in die stabile Seitenlage bringen
der betroffenen Person zuerst Sauerstoff verabreichen
1.35 Wie reagiert der menschliche Organismus, wenn ein Atem- und Kreislauf- stillstand eingetreten ist? Welche Aussage ist richtig?
die Haut und die Schleimhaut werden hellrot
die Haut und die Schleimhaut werden bläulich (zyanotisch)
die Haut wird hellrot und heiß
die Haut wird hellrot und kalt
1.36 Welche der aufgeführten Lagerungsmöglichkeiten sollte bei einem ansprech- baren Patienten mit kardiogenem Schock nach einem Herzinfarkt zur An- wendung kommen?
Schocklage
Seitenlage
Lagerung zur Entspannung der Bauchdecke
Lagerung mit erhöhtem Oberkörper
1.37 Warum darf einem Unterkühlten kein Alkohol zu trinken gegeben werden? Welche Aussage ist zutref fend?
Alkohol verengt die Blutgefäße
Alkohol führt zu Aggressionen
Alkohol steigert die Körpertemperatur
Alkohol erweitert die Blutgefäße
1.38 Wie weit soll der Brustkorb eines Erwachsenen bei der Herzdruckmassage komprimiert werden?
1 – 2 Zentimeter
2 – 3 Zentimeter
4 – 5 Zentimeter
6 – 7 Zentimeter
1.39 Muss ein offener Knochenbruch immer steril bedeckt werden?
ja, in jedem Fall
nein, nur wenn die Knochenenden sichtbar sind
nein, nur wenn Infektionsgefahr besteht
nicht, wenn die Wunde desinfiziert wurde
1.40 Wie lagern Sie eine verletzte Person, die eine offene Bauchverletzung hat?
Schocklage
Rückenlage mit erhöhtem Kopf
Rückenlage mit Knierolle
in Bauchlage
1.41 Was wird bei einem Stromunfall als Erstes getan?
Der Verletzte wird geborgen.
Die Wunden werden versorgt.
Auf Eigenschutz ist zu achten.
Die Atemspende wird durchgeführt.
1.42 Welche der nachfolgend genannten Maßnahmen zur Versorgung eines Am- putates ist falsch?
Amputat steril einwickeln
Amputat in einen Plastikbeutel geben, der dicht ist
Amputat in einen zweiten Plastikbeutel geben, der mit Eis und Wasser gefüllt ist. Der innere Beutel muss herausschauen.
Bei grober Verschmutzung zuerst das Amputat abwaschen
1.43 Welche Maßnahmen ergreifen Sie bei Nasenbluten?
Kopf nach hinten in den Nacken legen lassen.
Die Nase mit den Fingern zuhalten
Dick Salbe in die Nasenlöcher schmieren (Nasentamponade).
Kältetherapie im Nacken und auf der Stirn
1.44 Welche Gefahren birgt jede offene Wunde primär?
Zunahme des Leibumfanges Erbrechen von Magensäure, weil sich dem Hund der Magen dreht
Der Hund wälzt sich panisch am Bod en und versucht so, die Drehung rückgängig zu machen
Durchfall
2.16 Was sind Anzeichen eines Volumenmangelschocks?
langsamer Puls
Zittern
flacher schneller Puls
nasses Fell
2.17 Welches Symptom deutet auf einen Hitzschlag hin?
langsamer Puls
kalter Körperschweiß
rote Schleimhäute, Bewusstseinstrübung, extremes Hecheln, erhöhte Puls- und Atemfrequenz
normale Körpertemperatur
2.18 Welches Symptom kann bei einem Hitzschlag auftreten?
Zittern der Bewegungsmuskulatur
stark gefüllte Augenäderchen (Episkleralgefäße)
Durchfall
Erbrechen
2.19 Welche Maßnahme ist bei Erstickungsanfällen durch Fremdkörper zu ergreifen?
Fang auf Fremdkörper kontrollieren, ggf. vorsichtig entfernen, ggf. an den Hinterläufen anheben und auf den Brustkorb klopfen
kräftig auf die Magengegend drücken
dem Hund Futter oder Wasser einflößen, damit der Fremdkörper abwärts getrieben wird
keine Maßnahme erforderlich
2.20 Welche Maßnahme ist bei einem Hitzschlag zu ergreifen?
Hund nicht bewegen, da eine Querschnittlähmung auftreten kann
den Hund aus der Hitze bringen und für Abkühlung sorgen, Wasser anbieten und anschließend zum Tierarzt bringen
dem Hund mindestens 2 Liter Wasser einflößen, damit eine Kühlung von innen heraus erfolgt
Sofort zum Tierarzt gehen und Spritze geben lassen
2.21 Welche Aussage beim Anlegen eines Verbandes ist falsch?
immer darüber und ggf. darunter anschließendes Gelenk mit verbinden, bei Gliedmaßenverbänden Pfote immer mit einbinden
Die Wundflächen immer mit Watte bedecken, um abzupolstern, und an- schließend den Verband locker anlegen
beim Pfotenverband den Zwischenzehenbereich immer mit Watte auspolstern
Je nach Lage des Verbandes soll ein Abreißen durch den Hund verhin- dert werden (Körpertrikot, Halskragen, Klebeband etc.), Verband darf aber nicht einschnüren (Staugefahr!), daher gesamten Verband mit Watte umpolstern
2.22 Welches der nachfolgend aufgezählten Anzeichen ist kein Hinweis auf eine Erschöpfung?
nachlassende Konzentrationsfähigkeit
Fanglecken, Grasfressen oder ähnliches
taumelnder Gang
anhaltendes Bellen
2.23 Wie kann man einen verletzten Hund zur Eigensicherung des Helfers fixieren?
in Seitenlage von der Rückseite des Hundes aus durch Griff über den Körper an die untenliegenden Beine mit Fixation von Schulter und Hüfte
durch die abgestützten Ellbogen auf allen Vieren über den auf dem Bauch liegenden Hund knien und mit dem eigenen Kopf den Hundekopf niederdrücken
durch Umsetzen des Hundes auf sein Hinterteil mit einem Arm im Be- reich der Achselhöhlen, die andere Hand zum Zuhalten des Fanges be- nutzen
dafür gibt es keine Möglichkeit
2.24 Welche der aufgeführten Maßnahmen ist bei einer Vergiftung zutreffend?
der Hund ist immer zu Erbrechen zu bringen
Wasser anbieten ist immer gut
Vitalfunktionen überprüfen und nach Bedarf erhalten (Eigenschutz beachten), Tierarzt aufsuchen
beim eigenen Hund sind keine besonderen Schutzmaßnahmen zu ergreifen
2.25 Wodurch können Vergiftungserscheinungen hervorgerufen werden?
zuviel aufgenommen es Futter
zuviel aufgenommen es Wasser
Kontakt zu Mineralöl, alte Nadeln der Eibe
wenn der Besitzer das Futter wechselt
2.26 Welche Aussage zu den Folgen einer Verbrennung ist zutreffend?
Schock tritt nur bei großflächigen Verbrennungen auf
es kommt zu Blasenbildung und Infektionsgefahr
der Hund hat keine thermische Schmerzempfindung
Rötung der Haut kommt wegen des Felles nicht vor
2.27 Welche Aussage zur Versorgung von Verbrennungen ist richtig?
Kühlung nur nötig bei Blasenbildung und schlimmer
5 Minuten Kühlen reichen immer aus
Verbrennungen in der Mundhöhle brauchen wegen des Speichels nicht gekühlt werden
Wunden möglichst steril abdecken, Tücher möglichst immer feucht halten, falls kein Wasser zur Hand, können auch nichtalkoholische Ge- tränke verwendet werden
2.28 Ein fremder unbekannter Hund hat sich an der Vorderpfote verletzt. Welche Maßnahmen führen Sie zuerst durch?
Eigenschutz beachten, dem Hund den Fang zubinden
starke Blutungen kurzfristig abdrücken bis Verband angelegt sind
Wundbereich großzügig mit Watte umpolstern
sterile Wundauflage auf die Wunde bringen
2.29 Welches Anzeichen des Hundes deutet darauf hin, dass ein Beinverband korrekt angebracht ist?
der Verband rutscht und wird ständig verloren
der Hund belastet das Bein, sofern es die Verletzung zulässt
der Hund nagt und leckt ständig am Verband
Es gibt keine Erkennungszeichen
2.30 Welche Aussage zu Bisswunden ist zutreffend?
ist ein Hund ausreichend geimpft, bedarf es keiner Kontrolle der Bisswunde
kleine Wunden müssen nicht weiter behandelt werden
auch bei kleinen Wunden muss eine weitere Versorgung durchgeführt werden, es sollte auch immer nach dem Gegenbiss gesucht werden
prinzipiell brauchen Wunden bei Tieren nicht beobachtet werden
2.31 Worauf muss man achten, wenn ein Hund von Füchsen oder anderen Wald- tieren gebissen wurde?
ist der Hund gegen Tollwut geimpft, muss die Bisswunde nicht behandelt werden
der Hund muss auf jeden Fall in Quar antäne
ein Tierarzt braucht wegen der Kosten nicht aufgesucht werden
bei Tollwutverdacht Anzeigepflicht durch den Hundehalter, das Veteri- näramt ist unverzüglich über den Vorfall zu informieren
2.32 Welche Maßnahme bei offenen Bauchhöhlenverletzungen ist richtig?
keine Maßnahme erforderlich, diese Verletzung ist für den Hund zwar schmerzhaft aber nicht gefährlich
vorgefallene Eingeweide zurückdrücken, steril abdecken und das Tier zum Tierarzt bringen
vorgefallene Eingeweide mit Kochsalzlösung (NaCl) notfalls mit Wasser abspülen, steril bedecken, feucht halten und zum Tierarzt bringen
dem Hund eine Wärmflasche auf den Bauch legen
2.33 Welche Aussage zu Erkennungszeichen bei elektrischen Unfällen ist richtig?
an Stromeintritts- und Stromaustrittsstellen sind immer Verbrennungen vorhanden
Krämpfe, Lähmungen und Atemnot können bei Hunden wegen ihres Haarkleides nicht auftreten
es können Herzrhythmusstörungen bis zum Herzstillstand auftreten
der Hund hat Haarausfall
2.34 Welche der nachfolgenden Maßnahmen muss bei einem Stromunfall im Niederspannungsbereich 230 / 400 Volt als erste ausgef ührt werden?
sofort Vitalfunktionen prüfen
sofort den Stromkontakt zum Hund unterbrechen (Stecker, Schalter, Sicherung)
das Energieversorgungsunternehmen anrufen und den Strom unterbrechen lassen
Brandwunden beim Hund kühlen
2.35 Welche Maßnahme bei offenen Knochenbrüchen ist richtig?
herausgetretene Knochenenden steril abdecken, bei längerem Transport feucht halten
auf jeden Fall mit einer Schiene ruhigstellen
offene Brüche müssen immer ausgerichtet werden
sofort auswaschen
2.36 Welches Verhalten bei Verletzungen durch festhakenden Fremdkörper im Ohr ist richtig?
Fremdkörper im Ohr mit Kamillenlösung sofort her ausspülen
Fremdkörper im Ohr mit Pinzette immer sofort entfernen
Fremdkörper im Ohr soll vom Hund selbst ausgeschüttelt werden
Hund am Schütteln hindern und zum Tierarzt bringen
2.37 Warum verlaufen Schusswunden oft tödlich?
weil Schusswunden meist infizierte Wunden sind
weil die Vergiftungsgefahr durch Blei bei Geschossen hoch ist
weil eine solche Verletzung oft einen hochgradigen Schock auslöst
weil beim Aufprall des Geschosses dem Körper große Mengen an Energie entzogen werden
2.38 Der Hund hat sich mit einem Armierungseisen während einer Trümmersuche eine Pfählungsverletzung in der Vorderbrust zugezogen. Welches Ver- halten ist falsch?
Hund am Herausziehen des Fremdkörpers hindern, diesen aber schonend kurz abtrennen und umpolstern
hat der Hund sich bereits vom Fremdkörper losgerissen, stark blutende Wunden austamponieren
Vitalfunktionen kontrollieren, Hund in Schonhaltung belassen, schnellstens zum Tierarzt bringen
Fremdkörper herausziehen und die Blutung stillen
6.1 Wie sollten Sie sich als Hundeführer bei einer Wegesuche verhalten?
Sie gehen auf dem Weg und lassen den Hund ständig bei Fuß laufen, um so den Weg abzusuchen
Sie bleiben auf dem Weg oder Wegesrand und schicken den Hund rechts bzw. links vom Weg in das zugeteilte Suchgebiet
Sie kreuzen ständig den Weg und schicken den Hund abwechselnd rechts und links ins Gelände
Sie gehen auf „gut Glück“ in das Gelände
6.2 Welchen Abstand wählen Sie in einer Suchkette in der Fläche bei durchschnittlichem Bewuchs?
ca. 100 m
ca. 50 m
ca. 200 m
unwichtig, wenn es hell ist
6.3 Wie verhalten Sie sich beim Auffinden von möglichen Kleidungstücken, bzw. Gegenständen, die der vermissten Person zuzuordnen sind
Ich lasse die Gegenstände liegen um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen. Merke mir aber den Fundort
Kleidungsstücke und Gegenstände haben keinerlei bedeutung, da sie keinen Hinweis auf die Person bieten.
Kleidungsstücke und Gegenstände melde ich der Einsatzleitung
Ich nehme die Kleidungsstücke und Gegenstände mit, um sie den anderen zu zeigen.
6.4 Wie verhalten Sie sich beim Auffinden einer toten Person?
Ich alarmiere alle Hundeführer zur Verweisübung
Ich nehme sofort den Hund zurück, melde den Fund der Einsatzleitung und sperre den Fundort weiträumig ab
Ich rufe einen Arzt zur Erstellung des Totenscheines
Ich rufe sofort einen Notfallseelsorger
6.5 Wie ordnen Sie die Suchteams bei einer Hang-Quer-Suche?
In einer Suchkette mit einem Abstand von 25 m
Die Teams suchen nach oben schräg versetzt
Die Teams suchen sich den optimalen Weg selbst
In einer Suchk ette mit einem Abstand von 60 m
6.6 In welcher der genannten Vermissten-Situation wählen Sie eine Wegesuche?
Frau mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer
Pilzsammler, Jäger
Förster, Waldarbeiter
Unfallverletzter, der flüchtig ist; Mensch mit suizidaler Absicht
6.7 Was ist eine Areal/Parzellensuche in der Rettungshundearbeit?
Die Suche nach einem Grundstück
Das Absuchen eines vorgegebenen und Umriss definierten Geländes
Die Suche generell nur mit einem Hundeteam
Die Suche nach einem Platz für die Einsatzleitung
6.8 Wie häufig legen Sie Pausen während eines Sucheinsatzes ein?
Alle 15 Minuten
Nach ca. 4 Stunden
Nach erkennbaren Ermüdungserscheinungen des Hundes
Überhaupt nicht, denn es geht um Menschenleben
6.9 Sie treffen bei einem Sucheinsatz auf Rehwild. Wie verhalten Sie sich?
Ich binde den Hund an einen Baum und vertreibe die Rehe mit Hilfe meiner Trillerpfeife
Ich schicke den Hund in Richtung der Rehe, um sie zu vertreiben
Ist die Polizei dabei, so soll sie durch einen Warnschuss das Wild vertreiben
Ich lasse den Hund kontrolliert weitersuchen und informiere die anderen Suchteams
6.10 Sie treffen bei einem Sucheinsatz auf Schwarzwild. Wie verhalten Sie sich?
Ich binde meinen Hund an einen Baum und vertreibe das Wild durch Händeklatschen
Ich nähere mich der Rotte nicht dichter als 1 m an
Ich leine meinen Hund an, begebe mich aus dem Gefahrenbereich und informiere die Einsatzleitung
Ich lasse den Hund kontrolliert weitersuchen und informiere die Einsatzleitung
6.11 Bei welcher Vermissten-Situation kann es empfehlenswert sein, als erste Maßnahme eine Parzellensuche durchzuführen?
Wenn ein Jogger vermisst wird
Wenn ein Pilzsammler vermisst wird
Wenn ein Hund vermisst wird
Bei einem Suizidverdächtigen
6.12 Welchen Vorteil hat die Wegesuche bei einem Rettungshundeeinsatz?
Der Weg ist auf der Geländekarte gut erkennbar
Eine schnelle Methode, ein Teilgebiet abzusuchen
Der Hundeführer kann bequem gehen
Überhaupt keine Vorteile
6.13 Welchen Vorteil hat die Parzellensuche bei einem Rettungshundeeinsatz?
Ein günstiges Verhältnis von Zuverlässigkeit und Zeitaufwand
Eine Parzelle sichert eine gute Funkverbindung im BOS-Bereich
Der Hundeführer hat ein eigenes Suchgebiet
Der Hundeführer hat es bequemer
6.14 Welchen Nachteil hat die Suchkette bei einem Rettungshundeeinsatz?
Das Suchgelände wird zu schnell abgesucht
Die Funkverbindung mit der Einsatzleitung ist schwierig herstellbar
Sehr zeitaufwendige und kraftraubende Suchart
Es werden nicht so viele Rettungshundeteams benötigt
6.15 Wann ist ein Primäreinsatz für Rettungshundeteams gegeben?
Wenn ein schnelles Absuchen des Suchgebietes gut möglich ist
Wenn für die vermisste Person akute Lebensgefahr besteht
Wenn die Hundeführer es eilig haben und wieder zur Arbeit müssen
Wenn eine weitere Rettungshundestaffel auf derAnfahrt ist
6.16 Wann ist ein Sekundäreinsatz für Rettungshunde gegeben?
Wenn ein schnelles Absuchen des Suchgebietes gut möglich ist
Wenn für die vermisste Person akute Lebensgefahr besteht
Wenn die Hundeführer es eilig haben und wieder zur Arbeit müssen
Wenn die vermisste Person seit einer Woche gesucht wird
6.17 Was müssen Sie bei der funkübermittlung zum Datenschutz beachten?
Gar nichts
Zum Familiennamen einer Person auch immer Vornamen und Geburtsdatum angeben
Datenschutz betrifft nur die Post,Banken und die Deutsche Bahn
Personennamen und-daten nur in begründeten Fällen nennen
6.18 Muss eine Einsatznachbereitung zu einem Flächensucheinsatz immer erfolgen?
Nein, ist nicht erforderlich, da jeder Einsatz anders durchgeführt wird
Ja, ist immer durchzuführen, um neue Erkenntnisse zur Vorbereitung für zukünftige Einsätze zu gewinnen
Ja, ist sinnvoll, wenn alle Einsatzbeteiligten Zeit haben
Ja, und sollte auf jeden Fall mit der örtlichen Presse erfolgen
6.19 Was wird als Grundlinie des Flächensuchgebietes bezeichnet?
Die gedachte vordere Querlinie zur Suchrichtung im Gelände, ab der die Suche des Teams zu beginnen hat
Die Linie in der Suchkette, wo der Hundeführer gerade steht
Die Linie, an der sich die Einsatzfahrzeuge aufstellen
Die Linie auf der grundsätzlich der Einsatzleiter steht
6.20 Was wird als Ende des Flächensuchgebietes bezeichnet (Suchgebiets-Ende)?
Die gedachte vordere Querlinie zur Suchrichtung im Gelände
Der punkt an der die Helfer in die Fahrzeuge steigen
Die Linie, an der sich die Einsatzfahrzeuge aufstellen können
Die gedachte hintere Querlinie in Suchrichtung im Gelände, an der das Suchgebiet endet
6.21 Was wird als Rechts- und Linksgrenze des Flächensuchgebietes bezeichnet?
Die gedachten Linien in Suchrichtung im Gelände, an denen das Such- gebiet rechts bzw. links endet
Die Grenzen, an denen der Rettungshundeeinsatz beendet wird
Die Grenzlinien, an der sich die Einsatzfahrzeuge aufstellen müssen
Die Grenzlinien zur Nachbar gemeinde im Suchgebiet
6.22 Was wird als „letzter Sichtpunkt“ bezeichnet?
Die Stelle im Gelände, an der das Rettungshundeteam bei der Suche im Wald aus dem Blickfeld des Einsatzleiters verschwindet
Stelle, wo der Hund bei der Suche aus dem Blickfeld d es Hunde- führers verschwindet
Die Stelle, wo die vermisste Person von Zeugen zuletzt gesehen wurde
Die Stelle, wo die vermisste Person ihren Wohnort hat
6.23 Sie suchen nach einer suizidgfährdeter Person.Worauf müssen Sie achten?
Das mein Hund nicht ausser Sicht sucht und immer in meiner Nähe bleibt
Es ist nichts weiter zu beachten
Es ist auf den Eigenschutz zu achten
Ich gehe nur bewaffnet in den Einsatz
6.24 Was würden Sie beim Auffinden einer ansprechbaren vermissten Person zuerst tun
Ich mache der Person erst einmal Vorwürfe, da sie abgehauen ist und ich sie suchen musste
Ich lasse die Person zunächst ausgiebig vom Hund beschnuppern und informiere dann die Einsatzleitung
Ich lege meinen Hund sicher ab, befrage die Person nach ihrem Befin- den, informiere die Einsatzleitung und betreue die Person weiter
Ich bitte die Person, solange mit meinem Hund zu spielen, bis die Einsatzleitung eintrifft
6.25 Was würden Sie beim Auffinden einer toten Person zuerst tun?
Ich nehme meinen Hund sofort zurück und sichere weiträumig den Fundort ab, damit ggf. vorhandene Spuren einer Straftat (Tatortsiche- rung) nicht verwischt und keine neuen Spuren gelegt werden
suche nach den Ausweispapieren und benachrichtige sofort die An- gehörigen über Handy
Ich nehme meinen Hund zurück, melde den Fund der Einsatzleitung und kümmere mich dann um den Schmuck des Toten, um ihn vor Dieb- stahl zu sichern
Ich teile der Einsatzleitung mit, dass die Suche abgebrochen werden kann
6.26 Mit welcher Farbe ist die Weste des Einsatzabschnittsleiters gekennzeichnet?
Er trägt eine güne Weste
Er trägt eine blaue Weste
Die Frabe der Weste ist irrelevant
Er trägt eine gelbe Weste
7.1 Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Technisches Hilfswerk (THW), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) u.a. gehören zu einer Gruppe von Bedarfsträgern, die unter der Kurzbezeichnung "BOS“ zusam- mengefasst werden. Was bedeutet diese Abkürzung?
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Bund und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Behörden und Ordnungsämter mit Sicherheitsaufgaben
Bundes- und Ordnungsämter mit Sicherheitsaufgaben
7.2 Die BOS betreiben meist Funkanlagen in zwei Bändern des Meterwellenbe- reiches. Wie werden diese genannt?
E-Netz-Bereich
In frarotbereich
2m- und 4m- Bereich
4m- und 8m- Bereich
7.3 Welche Redewendung sollte im Funkverkehr nicht verwendet werden?
Kommen!
Verstanden!
Hallo, wer ist da?
Wiederholen Sie!
7.4 Im Funkverkehr sind Regeln zu beachten! Was sollte vermieden werden?
Deutlich und nicht zu schnell sprechen
Gesprächsteilnehmer mit „Sie“ ansprechen
Ggf. buchstabieren
Möglichst viele Abkürzungen benutzen
7.5 BOS-Funk ist bei Großschadensereignissen und Katastrophen ein unver- zichtbares Medium zur Schaffung von unabhängigen Kommunikationsmög- lichkeiten. Welche der nachfolgenden Aussagen trifft zu?
Mobilfunknetze ermöglichen die gleiche Aufgabe
BOS-Funk ist geschaffen worden, um der Presse schnellstens Informa- tionen geben zu können
BOS-Funkkanäle sind einer geschlossenen Benutzergruppe zugewiesen
BOS-Funk hat keine Bedeutung
7.6 Bei älteren Handfunkgeräten mit wenig Sendeleistung ist es wichtig, einen optimalen Standort zu finden, um die größtmögliche Reichweite zu erzielen. Welche Trageweise ist am effektivsten?
an der Schulter
am Gürtel
in der Jackentasche
an der Hose
7.7 Welche Begründung über die Notwendigkeit von Funkrufnamen ist richtig?
Mit den Funkrufnamen werden die verschiedenen Funkstellen eindeutig identifiziert und unterschieden
Man muss schließlich wissen, wann ein Freund spricht
Viele BOS-Funkberechtigte haben lustige Namen
Jeder Verein kann sich einen Namen aussuchen
7.8 Während eines Funkgespräches teilt ihnen die Gegenstelle mit, Sie mögen bitte „über Draht“ kommen. Was ist gemeint?
Die Verständigung ist nicht optimal, sie sollen eine andere Funkfre- quenz wählen
Sie sollen Ihr en Gesprächsteilnehmer über das Festtelefonnetz anrufen
Sie sollen einen Telefondraht zwischen Ihnen und dem Gesprächsteilnehmer verlegen
Sie sollen das Handfunkgerät an das Ladekabel anschließen
7.9 Welche der genannten Organisationen darf nicht am BOS-Funk teilnehmen?
Malteser Hilfsdienst
Johanniter-Unfall-Hilfe
ADAC-Pannenhilfe
Bundesgr enzschutz
7.10 Was ist vor dem Einschalten des Handfunkgerätes zu beachten?
Bei der Leitstelle anmelden
Ist eine Antenne angeschlossen
Richtigen Funkkanal einschalten
Einsatzleiter informieren
7.11 Wie lautet die richtige Ansprache einer Funkgegenstelle? (eigener Rufname: Äskulap 1 – Gegenstelle: Äskulap 5)
Äskulap 1 ruft Äskulap 5, kommen
Äskulap 1 von Äskulap 5, kommen
Äskulap 5 für Äskulap 1, kommen
Äskulap 5 von Äskulap 1, kommen
7.12 Was bedeutet die Abkürzung „FMS“?
Funkmitteilungssystem
Fernmeldesystem
Funkmodulationssystem
Funkmeldesystem
7.13 Warum ist die Rauschsperre an den Funkgeräten abschaltbar?
damit das Funkgerät geprüft werden kann
damit die Empfangsempfindlichkeit erhöht werden kann
zur Ausschaltung atmosphärischer Störungen
um den Ladezustand der Batterie zu überwachen
7.14 Während eines Einsatzes kommen Sie mit einem Sprechfunker zusammen, der wie Sie ein Funkgerät trägt. In diesem Einsatz wird der gesamte Sprechfunkverkehr auf einem Kanal abgewickelt (Wechselverkehr). Sie selbst werden nun vom Einsatzleiter über Funk angesprochen. Worauf müssen Sie achten, bevor Sie antworten?
Es besteht Wechselverkehr. Ich weise den Einsatzleiter daraufhin, dass er eine Erlaubnis bei der Leitstelle beantragen muss
Der andere Sprechfunker muss seine Rauschsperre abstellen
Den eigenen Standort so wählen, dass es zu keiner Rückkopplung mit dem anderen Funkgerät kommt
Es muss die richtige Taste am Gerät gedrückt werden
7.15 Sie sind als Unterfunkstelle eingesetzt. Was müssen Sie bei einem Kanalwechsel beachten?
Nichts besonderes
Umschalten, Anmelden, ggf. nach 3 Min. zurückschalten und nachfragen
Abmelden, Umschalten, Anmelden, ggf. nach 3 Min. zurückschalten und nachfragen
Dass der Akku kurzzeitig aus dem Gerät genommen wird.
7.16 Was bedeutet die Abkürzung „403 G/U“ ?
Kanal 403, Gegenverkehr, Unterband
Frequenz 403 MHz, Gegensprechen, Umland
Kanal 403, Gegenverkehr/Unterbrechung nur durch Leitstelle (Stern- verkehr)
Frequenz 0,403 MHz, gegenläufiges Umkehrsprechen
7.17 Sie erhalten ein Funkgerät und werden von FLORIAN A-Stadt gerufen. Welcher BOS-Teilnehmer/ Organisation ruft Sie?
Bundesgrenzschutz
Polizei
Feuerwehr
THW
7.18 Sie erhalten ein Funkgerät und werden von AKKON A-Stadt gerufen. Welcher BOS-Teilnehmer/ Organisation ruft Sie?
Johanniter-Unfall-Hilfe
Polizei
Deutsches Rotes Kreuz
THW
7.19 Sie erhalten ein Funkgerät und werden von JOHANNES A-Stadt gerufen. Welcher BOS-Teilnehmer/ Organisation ruft Sie?
Johanniter-Unfall-Hilfe
Polizei
Malteser Hilfsdienst
THW
7.20 Sie erhalten ein Funkgerät und werden von SAMA A-Stadt gerufen. Welcher BOS-Teilnehmer/ Organisation ruft Sie?
Deutsches Rotes Kreuz
Polizei
Feuerwehr
Arbeiter-Samariter-Bund
7.21 Sie erhalten ein Funkgerät und werden von HEROS A-Stadt gerufen. Welcher BOS-Teilnehmer/ Organisation ruft Sie?
Johanniter-Unfall-Hilfe
Polizei
Feuerwehr
THW
7.22 Sie erhalten ein Funkgerät und werden von CHRISTOPH 1 gerufen. Welcher BOS-Teilnehmer/ Organisation ruft Sie?
Arbeiter-Samariter-Bund
Polizei
Feuerwehr
Rettungshubschrauber
7.23 Sie erhalten ein Funkgerät und werden von PELIKAN A-Stadt gerufen. Welcher BOS-Teilnehmer/ Organisation ruft Sie?
Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft
Polizei
Feuerwehr
THW
7.24 Sie erhalten ein Funkgerät und werden KATER A-Stadt gerufen. Welcher BOS-Teilnehmer/ Organisation ruft Sie?
Katastrophenschutz
Polizei
Feuerwehr
Deutsches Rotes Kreuz
7.25 Wie verhalten Sie sich bei Funkstörungen?
Standortwechsel vornehmen und prüfen der Trageposition des Funkgerätes am Körper
Heftig auf das Funkgerät klopfen um einen möglichen Wackelkontakt zu beheben
Nichts machen und die Funkstörung abwarten, das wird schon wieder
Das das Funkgerät sowieso der Helfer trägt ist das eh nicht mein Problem
7.26 Was versteht man unter Funkdisziplin?
Einsatzleitung niemals ohne die Anrede "Herr" oder "Frau" anfunken
Auf keinen Fall selbst funken ohne das die Einsatzleitung dazu aufgefordert hat
Einhalten der korrekten Formulierungen, "Erst denken-dann drücken-dann sprechen", Vorredner vor dem Antworten aussprechen lassen,Funkspruch so kurz wie möglich und so umfassend wie nötig abwickeln
Im Einsatz gibt es keine Funkdiszipli, schließlich geht es um Menschenleben.
7.27 Bei erhalt des Funkgerätes 2m sollten Sie folgende Funktionsüberprüfungen durchführen:
Gerät erst einmal komplett auseinander- und wieder zusammenbauen
Prüfen ob der Halteclip ausgeleiert ist
Gar keine, man merkt dann schon später was funktioniert und was nicht
Akkuladung und Antennenanschluß kontrolieren, Sprechprobe durchführen
3.1 Welche Umweltsituationen sollte ein Welpe kennen?
möglichst viele
keine, er ist noch zu klein
so wenig wie möglich, damit er wesensfester wird
wie man gerade Zeit hat
3.2 Ab welchem Alter sollte eine Welpenspielgruppe besucht werden?
das Alter spielt keine Rolle
nach vier Monaten
frühestens nach der ersten Pubertätsphase
In der 9.-10 Lebenswoche
3.3 Wie erzieht man Welpen bei Untugenden?
man schüttelt seinen Nacken kräftig durch, bis er winselt
man passt gut auf, beschäftigt sich viel mit ihm und lobt ihn, wenn er das macht, was man von ihm möchte
man führt einen Schnauzengriff aus und wendet sich ab
man tadelt ihn und sperrt ihn in die Hundebox
3.4 Zeigt ein vom Züchter gut sozialisierter Welpe automatisch feste Personen- bindung?
Nein, er freut sich über jeden Menschen.
Ja, Hunde sind treu.
Ja, er hat einen festen Beschützerinstinkt.
Hunde sind automatisch an bestimmte Personen gebunden.
3.5 Lernt ein Welpe besser über positive Verstärkung oder über Strafe?
über beide Möglichkeiten, wobei Strafe überwiegt
das ist egal, solange der Welpe das tut, was man von ihm will
über positive Verstärkung
über Strafe
3.6 Wie sollte man seinen Hund nicht bestrafen?
Man wendet sich von dem Hund ab und entfernt sich
man ignoriert unerwünschtes Verhalten situationsbedingt
duech ein klares "NEIN"
durch Herunterdrücken (Alphawurf)
3.7 Wie lernt ein Hund, sicher mit Kindern umzugehen?
durch umfangreiche Sozialisierung in der Welpenzeit
man hat keine Kinder, deshalb braucht er keinen Kontakt zu Kindern
bei Interesse trifft man sich mit Kindern und diese testen die Reiz- schwelle des Welpen aus
Mit Hilfe eines „Stromimpulsgerätes“, mit Fernbedienung
3.8 Wie lange hat man Zeit, um einen Hund für eine erwünschte Handlung zu bestätigen?
maximal 2 Minuten
maximal 2 Sekunden
erwünschte Handlungen sind für mich selbstverständlich
maximal 10 Minuten
3.9 Sie gehen mit ihrem angeleinten Hund spazieren. Welche Richtung sollte man einschlagen?
man folgt seinem Hund, egal wohin
kommt darauf an, wie man gelaunt ist
man bestimmt die Richtung und agiert
man reagiert grundsätzlich auf seinen Hund
3.10 Wie lange sollte man mit seinem Hund Sitz, Platz etc. üben?
bis er keine Lust mehr hat
kurze Übungsintervalle, ggf. aber mehrmals täglich
solange, bis er es v erstanden hat, auch wenn es Stunden dauert
solange, bis der Hund auf dem Rücken liegt und auf gibt
3.11 Beim Spaziergang mit Ihrem Hund kommt Ihnen ein Hundehalter mit angeleintem Hund entgegen. Wie verhalten Sie sich?
Man reiß seinen Hund mehrmals kräftig an der Leine zurück
man kann den anderen Hund nicht einsch ätzen, deshalb behält man seinen eigenen Hund bei sich
man nimmt Rufkontakt auf und erklärt, dass der eigene Hund nur spielen will
die Hunde sollen die Rangordnung selbst klären
3.12 Wie kann sich häufiges und hartes Bestrafen auf einen Hund auswirken?
Der Hund wird gehorsamer.
Der Hund wird völlig verunsichert, wodurch seine Schwelle zum Wehrtrieb stark herabgesetzt wird
Der Hund wird ruhiger reagieren.
Das Verhältnis zum Hund wird immer besser.
3.13 Kann Futter in der Tasche des Hundehalters dazu führen, dass der Hund Artgenossen gegenüber aggressiv wird?
nein, da ein aggressiver Hund nicht durch den Eignungstest kommt
ja, da der Hund Futter verteidigen könnte
nein, da der Hund dazu nicht ausgebildet wurde
nein, da Rettungshunde ein ruhiges Wesen haben
3.14 Wie lernt ein Hund am besten?
über ausnahmslose Positivverstärkung, ohne Strafe
über positive Verstärkung und Setzen von klaren Grenzen
über ausnahmslose Härte
über einen demokratischen Umgang
3.15 Kann auch ein älterer Hund noch lernen?
Hündinnen nach der letzten Läufigkeit nicht mehr
nein, Hunde lernen nur, wenn sie jung sind
Nur wenn sie gut sozialisiert sind
Hunde können immer etwas lernen
3.16 Ihr angeleinter Hund will gerade einen anderen Hund, der ebenfalls von seinem Halter angeleint geführt wird, knurrend und zähnebleckend anspringen. Wie sollten Sie sich verhalten?
man nimmt das kurze Ende der Leine und zieht es dem eigenen Hund über den Rücken
man spricht seinen Hund an, dass er brav sein soll
Man vermittelt seinem Hund ein klares Nein, unterbricht die Aggressi- on ggf. durch Blickkontakt und fordert ihn zu einem Alternativverhalten, z.B. Sitz auf
man lässt den Hund bis auf ca. 20 Zentimeter an den anderen Hund und beobachtet vorsichtig, wie sich beide Hunde weiter verhalten
3.17 Ein fremder Hund kommt Ihrem Hund entgegen und knurrt ihn an. Wie sollten Sie reagieren?
man scheucht den anderen Hund weg
man fordert den Besitzer auf, den Hund an die Leine zu nehmen
Knurren gehört zur Kommunikation des Hundes. Man Man geht selbstsicher unter Berücksichtigung der "Calming Signals" weiter.
man nimmt seinen eigenen Hund auf den Arm und geht davon
3.18 Der junge Hund eines Hundeführers zwickt ihm regelmäßig beim Spazier- gang in die Waden. Was bedeutet das?
er will nur spielen
er meint das nicht ernst
er will mitteilen, dass er Hunger hat
es handelt sich um eine Einzelsequenz aus dem Jagdverhalten, die unterbunden werden muss
3.19 Der Hund verfolgt im Wald eine Spur und bleibt nicht auf dem Weg. Welches Verhalten ist falsch?
man gibt dem Hund sofort das Kommando „Platz“
man ruft seinen Hund sofort zurück
man beobachtet seine Körpersprache genau und übt mit ihm das Heran- kommen unter Ablenkung
man ignoriert den Hund und lässt ihn in den Wald laufen, da etwas nicht normal ist
3.20 Ein Hund legt seinen Kopf über die Schultern eines anderen Hundes. Was bedeutet das?
überhaupt nichts
er will nur spielen
er versucht, den anderen zu dominieren
das macht ein Hund nur beim anderen Geschlecht
3.21 Zwei Hunde stehen sich im Abstand f ixierend gegenüber. Was hat dieses Verhalten für eine Bedeutung?
erwiderter Blickkontakt kann zu einer Auseinandersetzung führen
sie sagen „Guten Tag“
der Rüde steigert seinen Sexualtrieb
sie wollen nur spielen
3.22 Ein Hund läuft auf einen Menschen schwanzwedelnd zu. Ist er dann immer freundlich gestimmt?
es bedeutet einzig und allein: Ich will mit Dir spielen!
Schwanzwedeln hat gar nichts zu sagen
nein, es kann auch ein erregter Hund sein
ja, denn Schwanzwedeln ist immer ein Ausdruck freundlicher Stim- mung
3.23 Woran erkennt man, dass ein Hund im Stress steht?
der Hund liegt ruhig ab
der Hund zeigt "Calming Signals".
der Hund schläft viel
der Hund liegt auf dem Rücken und möchte belohnt werden
3.24 Welches der aufgezählten Anzeichen ist kein Hinweis auf Angstzustände eines Hundes?
der Hund bellt wie verrückt
der Hund verkriecht sich
der Hund meidet eine Person oder einen Gegenstand
der Hund steht schwanzwedelnd an der Haustür
3.25 Wann ist bei einer läufigen Hündin die empfängnisbereite Zeit?
während der gesamten Dauer der Läufigkeit
Etwa nach dem 8.-15. Tag nach Einsetzen der Blutung
nur in den ersten drei Tagen nach Einsetzen der Blutung
nur in den letzten drei Tagen der Läufigkeit
3.26 Was ist Stress?
eine sogenannte Immunreaktion des Körpers
die unspezifische Reaktion des Körpers auf unterschiedlichste Belastungen
Mangelnde körperliche Kondition
eine allergische Reaktion
3.27 Was ist für das Prägungslernen kennzeichnend?
die aufgenommene Information kann leicht durch die Aufnahme weiterer Informationen verändert werden
die Lernfähigkeit bleibt bis ins hohe Alter gleich stark bestehen
die aufgenommene Information ist meist nahezu irreversibel
die aufgenommene Information ist in Bruchteilen von Sekunden auf Dauer verloren
3.28 Sie rufen ihren Hund bei einem Spaziergang in einer ungefährlichen Situation zurück, aber er kommt nicht. Was tun Sie?
Ich rufe solange bis er kommt
Ich schreie ihm hinterher
Ich mache auf mich aufmerksam, laufe schnell weg, verstecke mich und bestätige sein kommen
Er bekommt abends kein Futter
3.29 Welche sind die wichtigsten Perioden in der Entwicklung des Hundes, die zur Sozialisation mit dem Menschen führen?
die Übergangsperiode in der dritten Lebenswoche, weil sich jetzt das Verhalten des Welpen schnell entwickelt
die Sozialisationsphase von der vierten bis ca. achten Lebenswoche, weil in diesem Zeitraum die soziale Prägung stattfindet
zu Beginn der juvenilen Phase im Alter von acht Wochen ist die Bereit- schaft, sich dem Menschen anzuschließen, besonders groß
es gibt keine, weil eine Sozialisation zum Menschen in jedem Alter des zumindest jungen Hundes möglich ist
3.30 Welche Aussage zum Unterschied zwischen Sozialisation und Bindung ist falsch?
Sozialisation bezeichnet den allgemeinen Vorgan g der sozialen Identifikation beim Hund, Bindung seine spezielle Beziehung zu einzelnen Menschen oder Hunden
die Sozialisation ist weitgehend irreversibel, die Bindung austauschbar
Bindung an einen Menschen setzt eine Sozialisation voraus, umgekehrt hingegen bedingt die Sozialisation nicht zwangsläufig eine Bindung
die Stärke der Sozialisation ist abhängig von der Rangbeziehung zwi- schen Mensch und Hund, die Stärke der Bindung hingegen ist davon unabhängig
3.31 Welche Aussage über die Vorteile des Prägungslernens trifft zu?
nur im Stress werden neue Informationen aufgenommen
es fällt leichter, auf Veränderungen in der Umwelt zu reagieren
Ängstlichkeit gegenüber anderen Menschen
Erfahrungen werden im günstigsten Entwicklungsstadium des Hundes gesammelt
3.32 Welche Rolle fällt dem Spiel in der Beziehung des Hundes zu seinen Menschen zu?
Um seinen Hund zur „Ernsthaftigkeit“ zu erziehen, sollte man möglichst wenig mit ihm spielen
Gespielt wird grundsätzlich nur mit Artgenossen. Wenn der Hund mit dem Menschen spielt, geht es ihm immer um etwas anderes, z.B. um Dominanz.
Auch für den erwachsenen Hund ist Spiel einer der wichtigsten Verhaltensbereiche, in dem er sozialen Kontakt zu seinen Menschen sucht sowie mögliche soziale Konflikte auszutragen versucht
Das Spiel sollte grundsätzlich mit einer anderen Tierart stattfinden.
3.33 In welchen Zusammenhängen treten Angriffe von Hunden auf Menschen bevorzugt auf?
in den gleichen Funktionszusammenhängen wie beim Wolf, d.h. Angriffe auf Artgenossen oder Beute erfolgen: bei der territorialen Verteidigung gegenüber Fremden, beim Austragen sozialer Konflikte unter Rudelmitgliedern und auf der Jagd
gegen Menschen gerichtete Aggressivität des Hundes ist stets Ausdruckseiner Bösartigkeit
auch der „Angstbeißer“ verteidigt letztlich nur seine gefährdete Rang- stellung
nur wenn sich ein anderes aggressives Tier nähert
3.34 Welches Triebverhalten darf während der Verweisübung nicht ausgelöst werden?
Spieltrieb
Beutetrieb
Wehrtrieb
Fresstrieb
3.35 Worüber nimmt ein Hund eine Umgebung hauptsächlich wahr?
über das Gehör
über die Augen
über das Gefühl
über die Nase
3.36 Wie wird ein Kommando eingeübt?
nur über das Gehör
nur über Körperkontakt
nur über Sichtzeichen
über Gehör, Körperkontakt und Sichtzeichen
4.1 Wie wird eine topographische Karte eingenordet?
Teilscheibe drehen,"N"(Norden)mit der Ablesemarke in Übereinstimmung bringen. Marschkompass mit der Anlegekante so an eine Nord-Süd-Gitterlinie legen, dass der Richtungspfeil zum oberen Kartenrand zeigt; Karte mit angelegtem Marschkompass so lange drehen, bis die Magnetnadel auf "N" eingespielt ist.
Teilscheibe drehen,"N"(Norden)mit der Ablesemarke in Übereinstimmung bringen. Marschkompass mit der Anlegekante so an eine Ost-West-Gitterlinie legen, dass der Richtungspfeil zum oberen Kartenrand zeigt; Karte mit angelegtem Marschkompass so lange drehen, bis die Magnetnadel auf "N" eingespielt ist.
Teilscheibe drehen,"N"(Norden)mit der Ablesemarke in Übereinstimmung. Marschkompass mit der Anlegekante so an den Kartenrand legen, dass der Richtungspfeil zum oberen Kartenrand zeigt. Karte mit mit angelegten Marschkompass so lange drehen bis die Magnetnadel auf "N" eingespielt ist
Teilscheibe drehen,"N"(Norden)mit der Ablesemarke in Übereinstimmung bringen. Marschkompass mit der Anlegekante so an eine Nord-Süd-Gitterlinie legen, dass der Richtungspfeil zum unteren Kartenrand zeigt; Karte mit angelegtem Marschkompass so lange drehen, bis die Magnetnadel auf "N" eingespielt ist.
4.2 Wie wird eine Kompasszahl aus der Karte ermittelt ?
Den Kartenpunkt, von dem aus die Richtung bestimmt werden soll (z.b.Ausgangspunkt für Bewegungen), mit dem Richtungspunkt durch eine Hilfslinie verbinden. Den Marschkompass mit der Anlegekante so an die Hilflinie anlegen,das der Richtungspfeil zum Richtungspunkt zeigt. Den Marschkompass festhalten und die Teilscheibe so lange drehen bis die Magnetnadel auf "N" (Norden ) einspielt. Die gesuchte Kompasszahl an der Ablesemarke ablesen.
Den Kartenpunkt, von dem aus die Richtung bestimmt werden soll (z.b.Ausgangspunkt für Bewegungen), mit dem Richtungspunkt durch eine Hilfslinie verbinden. Die Karte einnorden.Den Marschkompass mit der Anlegekante so an die Hilflinie anlegen,das der Richtungspfeil zum Richtungspunkt zeigt.Die gesuchte Kompasszahl an der Ablesemarke ablesen
Den Kartenpunkt, von dem aus die Richtung bestimmt werden soll (z.b.Ausgangspunkt für Bewegungen), mit dem Richtungspunkt durch eine Hilfslinie verbinden. Die Karte einnorden. Den Marschkompass mit der Anlegekante so an die Hilflinie anlegen,das der Richtungspfeil zum Richtungspunkt zeigt. Den Marschkompass festhalten und die Teilscheibe so lange drehen bis die Magnetnadel auf "N" (Norden ) einspielt. Die gesuchte Kompasszahl an der Ablesemarke ablesen.
Den Kartenpunkt, von dem aus die Richtung bestimmt werden soll (z.b.Ausgangspunkt für Bewegungen), mit dem Richtungspunkt durch eine Hilfslinie verbinden. Die Karte einnorden.Den Marschkompass mit der Anlegekante so an den Kartenrand anlegen.Den Marschkompass festhalten und die Teilscheibe so lange drehen, bis die Magnetnadel auf "N" (Norden) einspielt. Die gesuchte Kompasszahl an der Ablesemarke ablesen.
4.3 Welchem Zweck dient ein Koordinatengitter auf einer Karte?
der genauen Einteilung der Fläche in einzelne Suchgebiete
der genauen Bestimmung von Punkten und Einsatzorten auf der Karte
der genauen Bestimmung von Höhenangaben auf der Karte
der genauen Einteilung der Fläche in gleich große Suchgebiete
4.4 Welches sind die Bestandteile einer topographischen Karte?
Höhendarstellungen, Geländedetails, lagerichtige Eintragung von Ge- wässern, Vegetation, Siedlungen, Verkehrswegen
Werkstätten, Rettungswachen, Flughäfen
4.7 Wie wird eine Kompasszahl zu einem sichtbaren Geländepunkt ermittelt?
Den Geländepunkt anvisieren. Die Teilscheibe drehen, bis die Magnetnadel auf "N" (Norden) eingespielt ist.Die gesuchte Kompasszahl an der "N" (Norden) Markierung ablesen.
Den Geländepunkt anvisieren. Die Teilscheibe drehen, bis die Magnetnadel auf "N" (Norden) eingespielt ist.Die gesuchte Kompasszahl an der Ablesemarke ablesen.
Den Geländepunkt anvisieren. Die Teilscheibe drehen, bis "N" (Norden) mit der Ablesemarke übereinstimmt.Die gesuchte Kompasszahl an der Ablesemarke ablesen
Den Geländepunkt anvisieren. Den Körper solange drehen, bis die Magnetnadel auf "N" (Norden) eingespielt ist. Die gesuchte Kompasszahl an der Ablesemarke ablesen.
4.8 Wo steht die Sonne um 09:00 Uhr Vormittags?
im Osten
im Südosten
Im Süden
Im Südwesten
4.9 Wie kann man am Tage ohne Kompass bei bedecktem Himmel die Himmelsrichtung feststellen?
Bei bedecktem Himmel kann man den Stand der Sonne feststellen, wenn ein senkrecht auf einer hellen Fläche aufgestelltes Stäbchen (Bleisift) noch einen erkennbaren Schatten wirft. Der Schatten weist morgens nach Westen, Mittags nach Norden, Abends nach Osten.
Bei bedecktem Himmel kann man den Stand der Sonne feststellen, wenn ein senkrecht auf einer hellen Fläche aufgestelltes Stäbchen (Bleisift) noch einen erkennbaren Schatten wirft. Der Schatten weist morgens nach Osten, mittags nach Norden,abends nach Westen.
Bei bedecktem Himmel kann man den Stand der Sonne feststellen, wenn ein senkrecht auf einer hellen Fläche aufgestelltes Stäbchen (Bleisift) noch einen erkennbaren Schatten wirft. Der Schatten weist morgens nach Norden, mittags nach Westen,abends nach Süden.
Bei bedecktem Himmel kann man den Stand der Sonne feststellen, wenn ein senkrecht auf einer hellen Fläche aufgestelltes Stäbchen (Bleisift) noch einen erkennbaren Schatten wirft. Der Schatten weist morgens nach Süden, mittags nach Osten,abends nach Norden.
4.10 In welchem UTM-Band liegt überwiegend die Bundesrepublik Deutschland?
A
X
B
U
4.11 Wie heißen die Schnittflächen von UTM-Zonen und –Bändern?
Bandfläche
Zonenfläche
Zonenfelder
Schnittmenge
4.12 Wie werden UTM-Zonenfelder zunächst unterteilt?
in 100 km Quadrate
in 50 km Quadrate
in 10 km Quadrate
in 200 km Quadrate
4.13 Auf wie viele Meter ist eine 8-stellige UTM-Koordinate genau?
1 Meter
50 Meter
10 Meter
30 Meter
4.14 Aus welchen Angaben besteht eine vollständige UTM-Koordinate?
Zone / Band / 10 km Quadrat / Ostwert / Nordwert
Zone / Band / 100 km Quadrat / Ostwert / Nordwert
Zone / Band / 10 km Quadrat / Westwert / Südwert
Zone / Band / 100 km Quadrat / Westwert / Südwert
4.15 Der Kompass ist ein Instrument zu welcher Bestimmung?
der Anzeige der aktuellen Höhe des Punktes, an dem man sich befindet
der Anzeige der Westrichtung mit Hilfe einer Magnetnadel
der Anzeige der Nordrichtung mit Hilfe einer Magnetnadel
der Anzeige der Wassertiefe mit Hilfe des Bandes am Gehäuse
4.16 Worauf ist beim Gebrauch eines Kompasses besonders zu achten?
Nie in die direkte Sonne halten, da ansonsten die Nadel irritiert wird
Der Kompass muss immer auf dem Boden liegen
Die Kompassnadel kann durch Gegenstände aus Kunststoff abgelenkt werden
Die Kompassnadel wird durch elektrische Felder, Gegenstände aus Eisen abgelenkt
4.17 Was ist ein Planzeiger?
Ein Hilfsmittel zum genauen Anzeigen der Höhe
Ein Hilfsmittel zum genauen Ablesen der Richtung
Ein Hilfsmittel zum genauen Ablesen von Koordinaten
Ein Hilfsmittel zum genauen Anzeigen der Nordrichtung
4.18 Wie erkennt man zuverlässig auf einer topografischen Karte eine Steigung?
Höhenlinien in engem Abstand
Höhenlinien in weitem Abstand
Höhenlinien in weitem Abstand Durch spezielle Pfeile
Durch spezielle Quadrate
4.19 In welcher Reihenfolge werden die UTM-Koordinaten angegeben?
Westwert dann Nordwert
Nordwert dann Westwert
Nordwert dann Ostwert
Ostwert dann Nordwert
4.20 Wie ist die Erde auf topografischen Karten eingeteilt?
Nur in Längen grade
In Längen- un d Breitengrade
Nur in Breitengrade
In Höhen- und Tiefengrade
4.21 Welcher Maßstab einer Topographischen Karte ist für die Flächensuche am besten geeignet
1:100 000
1:250 000
1:25000
1:50000
4.22 Um welches Kartenwerk handelt es sich ( siehe Pfeil) ?<img src="../clip_image002.jpg" alt="clip_image002.jpg" title="clip_image002"
Nebenstr, 4 bis 6 m breit
Fahrweg befestigt
Feldweg, Waldweg, befestigt oder unbefestigt
Klettersteig,Pfadspur,Wattenweg
4.23 Um welches Kartenzeichen handelt es sich hier? -------<-------<------<-----
Waldweg
Eisenbahnlinie
Einbahnstrasse
Hochspannungsleitung
4.24 Welche der nachfolgenden Aussagen ist richtig?
Magnetischer Nordpol und geografischer Nordpol sind identisch
Höhenlinien sind immer grün dargestellt
Kartenzeichen sind nicht maßstabsgerecht wiedergegeben
Geografischer Südpol und magnetischer Westpol sind identisch
4.25 Wo befindet sich auf einer topografischen Karte der Norden?
Immer rechts
Immer oben
Immer unten
Immer links
4.26 Um welches Kartenzeichen handelt es sich?
Wiese
Waldstück
See
Supmpfgelände
4.27 Welches der nachfolgenden taktischen Zeichen steht für eine „Person“?
4.28 Welche Grundfarbe und Umrandung haben die taktischen Zeichen zur Darstellung von Einheiten und Einrichtungen des „Technischen Hilfswerks“?
Blaue Grundfarbe des Zeichens mit schwarzer oder weiß er Umrandung
Weiße Grundfarbe des Zeichens mit schwarzer Umrandung
Grüne Grundfarbe mit weißer oder schwarzer Umrandung
Orange Grundfarbe mit schwarzer Umrandung
4.29 Welches taktische Zeichen steht für „Suchen und Ortenmit Rettungshunden?
4.30 Wofür steht dieses taktische Zeichen?
Transport
Sprengen
Heben von Lasten
Bergen, Bergung
4.31 Wofür steht dieses taktische Zeichen?
Ärztliche Versorgung
Versorgung
Rettungswesen, Sanitätswesen, Gesundheitswesen
Verpflegung
4.32 Wofür steht dieses taktische Zeichen?
Zug
Gruppe
Trupp
Staffel
4.33 Wofür steht dieses taktische Zeichen?
Führer einer Bereitschaft (Verband I)
Zugführer
Gruppenführer
Truppführer
4.34 Wofür steht dieses taktische Zeichen?
Endpunkt einer Bewegung
Sammeln
Bewegung in zwei Richtungen
Ausgangspunkt einer Bewegung
4.35 Wofür steht dieses taktische Zeichen?
Sanitätszug
Sanitätsgruppe
Arztgruppe
Verletztentransportgruppe
4.36 Wofür steht dieses taktische Zeichen?
Schwierig befahrbar, blockiert
Angeschlagen, beschädigt
Zerstört, zusammengebrochen
Teilzerstört, teilweise zusammengebrochen
10.1 Wie nähern Sie sich einem Hubschrauber mit laufendem Rotor?
von vorne
von hinten
von der Seite
egal, wenn ich auf dem Boden robbe
10.2 Wie verhalten Sie sich mit Ihrem Hund im Hubschrauber?
Hund ohne Leine, aber unter ständiger Kontrolle
Hund an langer Leine, ggf. mit Beißkorb und unter ständiger Kontrolle
Hund an kurzer Leine, ggf. mit Beißkorb und unter Kontrolle
Hund ohne Leine, er sucht sich selbst einen Platz
10.3 Wo lassen Sie ihren Hund, wenn er nicht unmittelbar vor dem Abflug steht?
in unmittelbarer Nähe zum Landeplatz
in ausreichender Distanz zum Landeplatz
zu Hause
Auslauf, da er in der nächsten Zeit still liegen muss
10.4 Auf welcher Seite des Hubschraubers steigen Sie aus ihm aus?
immer rechts
immer auf der Seite des Piloten
Immer links
auf der Seite, welche mir vom Bordpersonal zugewiesen wird
10.5 Welche Gefahren sind bei einem Hubschrauber mit laufenden Rotorblättern gegeben?
durch Abgase
Trommelfellschäden des Hundes
lose Gegenstände, wie Mützen, Schals, usw. können in die Rotorblätter geraten
Trommelfellschäden des Hundeführers
10.6 Wobei besteht keine Gefahr für das Team bei Annäherung an einen Hub- schrauber mit laufenden Rotorblättern?